Montag, 20. Oktober 2008

Innotrans 2008

Vom 23. bis 26. September dieses Jahres war die Innotrans, eine Messe für Verkehrstechnik. Ich persönlich war zwar nicht da, aber die bilder möchte ich trotzdem keinem vorenthalten.


ET 440:











Der allseits bekannte ET 422










Der neue Talent (ET 442, Talent II)










Der neue Desiro (ET 460, E-Desiro)








Zum Vergleich: Der alte


Der russische Velaro/ICE 3:










Auch die Franzosen von der SNCF haben einen neuen, homoerotisch lackierten, Triebwagen vorgestellt:











Mein Kommentar:
Mir ist unerklärlich wie man ehemals gut aussehende Züge derartig verhunzen kann. Damit sind nicht nur, aber auch, der neue Talent und der neue Desiro gemeint.
Der Talent 2 sieht aus wie eine Mischung aus Power Ranger und einem abstrakten Straßenbaugerät, zum E-Desiro fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. Zertrampelter, zwei Wochen im Matsch gelegener Schuhkarton auf Rädern drückt es aber ganz gut aus.

Der passable 440 wird übrigens die Strecke
Würzburg - München - Passau und - Augsburg fahren.
Weitere Informationen hier (wer einen sehr lustigen Zug sehen möchte klickt den Link an und scrollt hoch).
Mein Mitleid geht raus an jeden der sich die kleinen Fenster antun muss.

Der russische Velaro/ICE 3 sieht dagegen sehr ansprechend aus, schöne Farbkombination.

Bemerkenswert ist dass die restlichen Schnellzüge sich am japanischen Design orientieren, welches zwar als "unorthodox" aber durchaus interessant beschrieben werden kann.

Hier gibts noch einige weitere Fotos und eine grauenvolle Gestaltung des Internetauftritts.





Werbung

Von Fernsehwerbung ist man leider nichts anständiges gewohnt, aber dieser Spot hier hat mich vom Hocker gehauen:




Wird leider (natürlich) nicht in Deutschland ausgestrahlt.

Samstag, 18. Oktober 2008

Mixa

Mixa ist nicht nur der Nachname von einem Augsburger Bischof sondern auch die Bezeichnung für ein unglaublich tolles Produkt was ich gerade entdeckt habe.
Auf MakeaMixa kann man sich eine Kasette mit 1 GB Speicher und USB Anschluss bestellen. Diese kann man dann mit Daten bespielen und verschenken oder behalten.Hört sich etwas unspektakulär an, aber wenn man sich mal reinzieht wie liebevoll das ganze aufgemacht ist wird man vielleicht ein bisschen meiner Begeisterung verstehen können.


Der einzige Dämpfer für diese ist leider der Preis, 1 GB kosten 20 Pfund, plus versand, in Euro gesprochen also ca 30-40 €.


Trotzdem für jeden Musikliebhaber ein ideales Geschenk vorallem da es eine limitierte Edition, vorbespielt mit dem neuen Album von Devin, gibt.